
Durch zahlreiche gemeinsame Sessions entwickelten die vier Kölner Musiker*innen von Dog Soup eine gemeinsame Stimme. Gegenseitiges Vertrauen führt zu einer Spielweise, die einen eigenen Organismus suggeriert, der blitzschnell auf Veränderungen und Impulse reagiert. Damit kreiert die Band lange, dichte Spannungsbögen, in denen geräuschhafte Elemente auf theatrale Momente treffen und durch klare Entscheidungen hält ihre Musik immer wieder Überraschungsmomente bereit. So agiert Dog Soup als Meta-Instrument mit seiner ganz eigenen Ästhetik.