
Am 16. Dezember 1893 spielten die New Yorker Philharmoniker in der Carnegie Hall in New York unter der Leitung von Anton Seidl die Sinfonie „Aus der neuen Welt“ von Antonin Dvorak. 133 Jahre später versuchen 31 Elfjährige aus Wiesbaden, ausgehend von dieser Sinfonie eine eigene Performance zu entwickeln. Dabei fragen sie sich: Was kommt für uns heute aus der neuen Welt? Wie sehen wir die „neue Welt“? Welche Vorstellungen, Ängste und Hoffnungen wollen wir zeigen? Wie wollen wir leben? Es ist ein Abenteuer, wie diese Kinder, die mit Blasinstrumenten gerade ihre ersten 5 Töne spielen gelernt haben, eine musikalische Idee der Romantik in ein gemeinsames Projekt der Neuzeit verwandeln. Unterstützt werden sie dabei von den beiden Schlagzeugern Wolfgang Schliemann und Ingo Deul.
Das Projekt wird gefördert vom Kulturfonds Frankfurt RheinMain, dem Kulturamt der Stadt Wiesbaden und der Wiesbadener Volksbank eGahren in fünf Bands gemeinsam die Bühne erobern.
Nur noch wenige Restkarten an der Abendkasse erhältlich.